
Gründung als "Osnabrücker Maschinen- und Aufzugsbau Adler & Dreyer"

Übernahme des Unternehmens durch Albert Schenk (1. Generation)
Umbenennung in "Osnabrücker Maschinen- und Aufzugsbau"

Eintritt in den "Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau" (VDMA)

Vernichtung der Produktionsstätte durch Kriegseinwirkung
1945 Wiederaufbau

Erwerb des heutigen Firmengeländes im Osnabrücker Industriegebiet "Fledder", Hirtenstraße 4
1951 Produktionsbeginn am neuen Standort

Tod des Unternehmensgründers
Übernahme der Geschäftsleitung durch dessen Sohn, Albert Schenk (2. Generation)

Eintritt der 3. Albert-Schenk-Generation in die Geschäftsleitung

Errichtung eines Testturms auf dem heutigen Firmengelände

Einführung der elektronischen Datenverarbeitung

Einführung der elektronischen Aufzugssteuerung

Übernahme der Geschäftsleitung durch Albert Schenk (3. Generation)

Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems nach DIN IS 9001

Entwicklung und Produktion des Antriebs "Futura 3000" für maschinenraumlose Aufzüge mit weltweitem Patent

Entwicklung und Programmierung der OSMA BUS-Steuerung BMPS

Zertifizierung nach EN 13015 als qualifiziertes Instandhaltungsunternehmen für Aufzüge

Bau und Montage des 20.000. Aufzugs für ein großes Osnabrücker Bekleidungshaus

Eintritt von Jens-Albert Schenk (4. Generation) ins Unternehmen
Albert Schenk (3. Generation) wird Vorsitzender des Fachverbandes Aufzüge und Fahrtreppen des VDMA (Frankfurt)

Einführung der Aufzugsserie "Classic" mit TFT-Displays und LED-Beleuchtung als Standard
Mitglied der Nachhaltigkeitsinitiative "Blue Competence" des VDMA