Hilfe auf Knopfdruck

OSMA bietet mit seinen Notrufsystemen Sicherheit für Nutzer und Betreiber - zu jeder Tages- und Nachtzeit ist Hilfe bei Bedarf nur einen Knopfdruck entfernt.

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Grundlagen

Innerhalb von 30 Minuten nach einem Aufzugsnotruf sollen laut §12 Abs. 4 der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) „sachgerechte“ Befreiungsmaßnahmen eingeleitet worden sein. Dieses Limit unterbieten wir gerne und sachgerecht – auch wenn wir mit Blick auf die OSMA-Qualität erfreulich selten auf die Probe gestellt werden.

Im Juni 2015 trat die novellierte Betriebssicherheitsverordnung in Kraft. Seither schreibt der Gesetzgeber ein eigenes Fernnotrufsystem für jede Aufzuganlage vor. Das Zwei-Wege-Kommunikationssystem muss im Fall eines Notrufs eine Sprechverbindung zu einer 24/7-besetzten Zentrale herstellen.

Den neuesten Technikstand müssen ab dem Jahr 2020 nicht nur die Betreiber älterer Anlagen ohne Notruffunktion implementieren. Sogar bestehende Notruflösungen wie Nachtglocke oder Klingel müssen die Betreiber auf den neuesten Stand bringen. Neben der geforderten zwei-Wege-Kommunikation müssen sie sämtliche Notruffunktionen wie eine Notbeleuchtung, Piktogramme und einen Notruftaster im Kabinentableau integrieren. Damit gilt sukzessive für alle Aufzüge der seit mehr als zehn Jahren maßgebliche gesetzliche Standard für Neuanlagen.

Als Betreiber einer überwachungsbedürftigen Anlage sind Aufzugsbetreiber mit Arbeitgebern und deren Produktionsmitteln gleichgestellt. Versäumen die Aufzugsverantwortlichen ihre Pflicht, drohen daher schon während der Übergangsfrist haftungsrechtliche Konsequenzen. Bleibt also künftig der Aufzug stecken und wird der Notruf nicht umgehend weitergeleitet, können die betroffenen Aufzugsnutzer bereits vor dem Jahr 2020 Schadensersatzforderungen geltend machen.

Wir von OSMA empfehlen: Wahren Sie alle Fristen, erhöhen Sie die Betriebssicherheit Ihres Aufzugs und verringern Sie Ihr Haftungsrisiko. Die beste OSMA-Lösung für Ihren Aufzugsnotruf erklärt Ihnen unser OSMA-Ansprechpartner aus Ihrer Region.

Notrufnummer: 0800 - 67 62 100


Notrufsystem

Schon lange vor dem Ende der analogen Telefonie in Deutschland hat OSMA für sein Telefonnotrufsystem (TENOS) auf ein digitales, mobiles Format gesetzt. Damit sind OSMA-Kunden auf der sicheren Seite, wenn die Telekom zum Jahresbeginn 2018 die analoge Telekommunikation einstellt. Damit einher geht das Ende aller analog angeschlossenen Notrufsysteme in Deutschland.

Das Telefonnotrufsystem TENOS GSM von OSMA bleibt davon unberührt und steht Aufzugbetreibern und den Nutzern von OSMA-Aufzugsanlagen auch künftig mit allen Funktionalitäten rechtssicher zur Verfügung. Der Aufzugnotruf von OSMA kommt ohne eigenen Telefonanschluss aus. Das macht sich vor allem in der einfachen Installation und schnellen Inbetriebnahme des Systems bemerkbar – in neuen Aufzügen wie in Bestandsanlagen. Voraussetzung für das OSMA-Notrufsystem ist eine ausreichende D1-Netzabdeckung.

Mit TENOS GSM von OSMA reduzieren Sie Ihre Haftungsrisiken als Betreiber. Das Notrufsystem stellt eine professionelle und sachgerechte Personenbefreiung innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Zeiten sicher. Es funktioniert dank einer Akku-Pufferung auch bei Stromausfall und wird von uns alle drei Tage per Fernüberwachung auf Einsatzbereitschaft geprüft.

TENOS GSM in der Praxis

Notrufsignale leitet das OSMA-Notrufsystem mobil an unsere 24/7-besetzte Notrufzentrale weiter. Dort stellen kommunikationserfahrene Mitarbeiter eine direkte, beidseitige Sprechverbindung zu den eingeschlossenen Aufzugsnutzern her und informieren im Hintergrund das geschulte Befreiungsteam. Während die Befreiungsmaßnahme anläuft, hält das Notrufpersonal die Aufzugsnutzer in fest definierten Intervallen über den Fortschritt der Befreiung auf dem Laufenden.

Sprechen Sie jetzt mit Ihrem OSMA-Experten und finden Sie gemeinsam Ihre bedarfsgerechte Notruflösung.


Verträge

OSMA-Aufzüge ist Ihr Full-Service-Partner für den Aufzugsnotruf. Mit unserem Telefonnotruf TENOS GSM geben wir Ihnen als Aufzugsbetreiber die notwendige Rechtssicherheit in allen Facetten des Aufzugnotrufs – von der regelmäßigen Funktionsüberprüfung des Systems im regulären Aufzugsbetrieb über die Annahme eines Notrufs aus dem Aufzug bis hin zur Verständigung der Befreiungsmannschaft und der Bergung der Aufzugsnutzer.

Auch technisch stellen wir Sie mit TENOS GSM von OSMA zukunftssicher auf. Sie sind unabhängig von einem Telefonanschluss und können dank digitaler Grundlage der Abschaltung des analogen Telefonnetzes im Jahr 2018 gelassen entgegensehen.

  • GSM-Notrufgerät wahlweise zur Miete oder zum Kauf
  • Aufschaltung des Aufzugs auf die OSMA-Notrufzentrale mit einer Rund-um-die-Uhr-Empfangsbereitschaft
  • Direkte Sprechverbindung zwischen den Aufzugsnutzern und der Notrufzentrale
  • Aktiver Dialog zwischen Notrufzentrale und den Aufzugsnutzern mindestens einmal in der Viertelstunde bis zur Personenbefreiung
  • Ausgestaltung kundenindividueller Maßnahmenpläne
  • Automatische Funktionsprüfungen der Telefonverbindung alle drei Tagen gemäß DIN EN 81-28
  • Funktionssicherheit auch bei Stromausfall durch Notstromversorgung
  • Lieferung des Schlüsseltresors und optionaler Einbau
  • Bereitstellung der SIM-Karte für das GSM-Mobilfunknetz
  • Übernahme aller Gebühren für Routine- und Notfallanruf
  • Personenbefreiung innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Zeiten durch ausgebildetes Fachpersonal, optional kostenlos

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