Sicherheit geht vor.
Mehrere 1.000 Kilometer im Jahr legen hoch frequentierte Aufzüge bisweilen zurück. Verschleißerscheinungen sind dann keine Seltenheit - selbst für Qualitätsprodukte wie OSMA-Aufzüge.
Reagieren statt riskieren.
Über die Stärke der Abnutzung und den Verschleiß der Bauteile entscheiden neben der Nutzungsfrequenz auch Aufzugsalter und die Abstände durchgeführter Instandhaltungsarbeiten. Je nach Abnutzungsgrad ist der Austausch einzelner Komponenten dann meist unvermeidbar. Zudem erhöhen sich die (gesetzlichen) Sicherheitsstandards im Aufzugbau laufend. Die Nachrüstung von sicherheitstechnischen Bauteilen ist dann besonders sinnvoll - zum Teil sogar gesetzlich vorgeschrieben.
Verpflichtende "Zusatzversicherung".
Die vom Gesetzgeber geforderten regelmäßigen Checks durch zugelassene Überwachungsstellen (wiederkehrende Prüfungen und Zwischenprüfungen laut Betriebssicherheitsverordnung) überprüfen die Aufzüge zusätzlich auf "Herz und Nieren". Hier stehen der sichere und ordnungsgemäße Betrieb des Aufzugs im Mittelpunkt. Sollte ein sicherheitstechnischer Mangel seitens dieser Stellen festgestellt werden, ist der Betreiber verpflichtet, das entsprechende Bauteil auszutauschen bzw. nachzurüsten.




