Op-Art für Start-ups

In einer ehemaligen Berliner Fabrikanlage an der Greifswalder Straße 212 entstand das G-212 – eine Produktions- und Kreativstätte für alle Unternehmensarten. App-Entrepreneure fahren jetzt gemeinsam mit dem Biogemüsehändler im OSMA-Aufzug zur Arbeit.

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Op-Art für Start-ups

Das architektonische Kleinod G-212, dessen Geschichte als Gewerbestandort rund 200 Jahre zurückreicht, liegt tief verborgen in einem der typischen Berliner Hinterhöfe. Unter der Leitung des Architekten Charles Mathewson wurde der seinerzeit heruntergekommene und über Jahre leerstehende Bau komplett saniert und der neuen Nutzung zugeführt.

Seit dem Jahr 2012 fahren zwei OSMA-Personenaufzüge über acht Haltestellen hinweg durch den wiederbelebten 60er-Jahre-Bau. Einen phänomenalen Effekt erzielt der Architektenentwurf der Aufzugs-Kabinenwand. Auf zwei polierten Spiegelbleche an den beiden Längsseiten der Aufzugskabine hat OSMA je zwei in der Osnabrücker Produktion handgefertigte Lochbleche montiert, deren Lochgröße und -abstand exakt definiert waren.

Gemeinsam mit dem Architekten hat OSMA ein Kunstwerk im wahrsten Wortsinn erschaffen. Der Tunneleffekt zwischen den spiegelnden Edelstahlblechen und die scheinbar endlos interferierenden Lochblechmuster zitieren unmittelbar die Optical Art als prägende Kunstrichtung aus der Entstehungszeit der Immobilie G-212.

Funktional sind die beiden maschinenraumlosen OSMA-Aufzüge im G-212 als Durchlader mit zwei gegenüberliegenden Türen konstruiert. Doch trotz mehrfacher Einstiegsmöglichkeiten darf nicht jeder Aufzugnutzer überall hinfahren. Nur autorisierte Personen sind mit einem OSMA-Transponder in der Lage, ihre jeweils freigeschalteten Haltestellen anzufahren. Die zusätzliche Sicherheitsvorkehrung interessiert insbesondere Unternehmen, die mit sensiblen Daten arbeiten. Für sie ist die Gewerbeimmobilie G-212 dank OSMA-Technologie noch ein Stück weit attraktiver.

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