Regulierter Betrieb

Aufzüge in Pflegeheime mit Demenzstationen, Schulen, Gehörloseneinrichtungen und andere öffentliche wie private Institutionen verfügen über ausgefeilte Steuerungen, definierte Nutzerkreise – und meist eine robuste Innenausstattung.

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Sozialeinrichtungen

Aufzüge in sozialen Institutionen wie Schulen, Gehörloseneinrichtungen oder etwa Pflegeheimen sind meist einem genau definierten Nutzerkreis vorbehalten. Üblicherweise werden sie aber rege genutzt und zeichnen sich daher durch eine robuste und langlebige, gleichermaßen barrierefreie Ausstattung aus. Eines der wichtigsten Merkmale von Aufzügen für soziale Einrichtungen ist die meist individuell konfigurierte Aufzugsteuerung.

Deutlich wird die Steuerungsherausforderung am Beispiel von Demenzstationen. Deren Betreiber sind vollumfänglich dem Patientenschutz verpflichtet und finden mit OSMA-Aufzüge einen verantwortungsbewussten Partner. Aufzüge von OSMA können über ein Desorientierten-Fürsorgesystem demente Personen erkennen und verhindern, dass die Kabine die Etage verlässt, solange sich darin oder direkt im Zugangsbereich vor der Kabine ein orientierungsloser Patient befindet.

Ergänzend kann die Aufzugsnutzung in sozialen Einrichtungen an eine Schlüsselsteuerung, ein Transpondersystem oder einen bei Bedarf veränderlichen Code gekoppelt werden. Die Weiterfahrt von bestimmten Personen, der Zugang zu bestimmten Haltestellen oder auch die gesamte Aufzugsnutzung bleibt dann dem Personal oder einem anderweitig definierten Personenkreis vorbehalten. Sensible Sektionen sozialer Einrichtungen, etwa Versorgungs- oder Mitarbeiterbereiche, lassen sich so vor unbefugtem Zutritt schützen.

Mit einer eigenen Schulsteuerung statten wir OSMA-Aufzüge für den Einsatz in Schulgebäuden aus. Ein Schulaufzug wird entweder im Schulbetrieb oder im Normalbetrieb genutzt. Während des Schulbetriebs können nur Inhaber von Schlüsseln, Codes oder Transpondern den Aufzug nutzen – meist sind dies Lehrer, Reinigungskräfte und Schüler, die auf den Aufzug angewiesen sind. Der Normalbetrieb dient hingegen dem freien Aufzugseinsatz, z.B. bei Schulveranstaltungen mit externem Besucherverkehr.

Besucher, Gäste und Bewohner sozialer Einrichtungen müssen sich ungeachtet möglicher Beeinträchtigungen auch in den Aufzügen weitestgehend barrierefrei bewegen können. Mit dem Ausführungspaket „EN 81-70 Barrierefreiheit“ von OSMA sind Betreiber und Träger von sozialen Einrichtungen auf der sicheren Seite. Sprachausgabemodule, Leuchtfelder für den Notruf-Dialog, ein Gong zur Angabe der Fahrtrichtung und weitere akustische Signale sowie in Brailleschrift gekennzeichnete große Taster gestatten Menschen mit Behinderungen eine bedürfnisgerechte Nutzung unserer Aufzüge.


Relevante Aufzugstypen für: Sozialeinrichtungen

Personenaufzüge
Lasten- & Güteraufzüge
Bettenaufzüge

Referenzen

Unsere Referenzen sprechen für sich. Mehr als 7000 zufriedene Kunden können sich nicht täuschen.
Folgend sehen sie unsere Referenzen im Gebiet Wohnungsbau: