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Die Luft ist rein.

Aufzugsschächte müssen per Gesetz (Landesbauordnung (LBO)) dauerhaft über Rauchabzugsöffnungen belüftet werden. Mit der falschen Belüftungstechnik ausgestattet, kann so viel Wärme aus dem Gebäude entweichen. In Zeiten steigender Energiepreise und einem erhöhten Umweltbewusstsein gilt es jedoch, Wärmeenergieverluste zu vermeiden. 

OSMA-Aufzüge hat darum ein intelligentes Schachtentrauchungssystem entwickelt, bei dem ein Großteil der Wärme im Gebäude verbleibt. Rauchmelder unterhalb der Kabine sowie Thermostate im Schachtkopf steuern das automatische Öffnen und Schließen der Lüftungslamellen. Im Brandfall bzw. bei extremer Hitze können rauchige bzw. warme Luft problemlos und schnell nach außen entweichen. Besteht kein Grund für einen Luftaustausch, bleiben die Lamellen geschlossen - und die Wärme bleibt im Gebäude.

Aufzug mit sechstem Sinn.

Das Schachtentrauchungssystem stellt sicher, dass im Schacht entstehender Rauch nach außen abgeführt wird. Rauchmelder reagieren auf  Luftveränderungen und öffnen automatisch die Lamellen im Schachtkopf. Zusätzlich wird ein Signal an die Aufzugsteuerung gesendet, so dass die Kabine auf dem schnellsten Wege in die Evakuierungsetage fährt, um die Aufzugnutzer ins Freie zu befördern. 

Downloads.

Schachtentrauchung.pdfAufzugsschacht-Entrauchungssystem von OSMA

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26.03.2012
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